Samstag , 19 August 2017
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Wie eine Gemeinde einer afghanischen Familie Kirchenasyl gewährt

Flüchtlingen, deren Asylantrag abgelehnt wird, bleibt als letzter Ausweg häufig nur das Kirchenasyl. Derzeit zählt die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft “Asyl in der Kirche” 23 Fälle in ganz Deutschland. 

In Greifswald hat eine afghanische Familie vor Kurzem ihr “stilles” Kirchenasyl – das heißt ohne mediale Berichterstattung – beendet. Die Familie lebt nach wie vor in den Räumen der Gemeinde.

Früher Nachmittag. Im Dachgeschoss des Kindergartens der Domgemeinde Greifswald streift sich Pastor Gürtler die schwarzen Lederschuhe von den Füssen:

“Hallo Omid. Wir haben uns lange nicht gesehen.”

Ahmad: ”Ich bin Ahmad.”
Gürtler: ”Hallo Ahmad. Hallo Erfan. Aus der Schule zurück?”

 

Vollständiger Beitrag mit Audiomitschnitt:
Deutschlandradio Kultur – Die Not einer Familie (von Nathalie Nad-Abonji)

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