Dienstag , 25 Juli 2017
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White City, Green City

(c) dapd

BERLIN taz | Tinko Weibezahl wohnt in seinem Büro. Abgesehen von Terminen im Außenministerium oder an der Universität kommt er drei- oder viermal im Monat vor die Tür, niemals aber zu Fuß, sagt er: „Spaziergänge sind Luxus.“ An vielen Tagen erhält er morgens per SMS vom Risk Management Office Informationen: wo demonstriert wird, welche Stadtviertel zu vermeiden seien. „Green City“ heißt: Luft ist rein. „White City“ heißt: Anschlagswarnung, daheimbleiben.

Das Leben als deutscher Zivilist in Afghanistans Hauptstadt Kabul ist schon länger eine einzige Sicherheitsmaßnahme. „Die psychische Belastung ist erheblich“, berichtet Weibezahl, der seit Jahresbeginn das Büro der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung leitet.

Vollständiger Bericht und Quelle:
taz.de – White City, Green City

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