Dienstag , 25 Juli 2017
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Was wollte Pakistans Ex-Geheimdienstchef in Moskau?

In Moskau hat dieser Tage einer der Mitbegründer der afghanischen Taliban geweilt: Asad Durrani stand in den frühen 1990er-Jahren an der Spitze des pakistanischen Nachrichtendienstes ISI.

Sondierungsgespräche in Moskau

Dmitri Trenin, der Direktor des Moskauer Carnegie-Centers, wo der 71-jährige Generalleutnant a.D. am Montag einen Vortrag gehalten hat, nennt ISI “eine legendäre Organisation”. Diese Bezeichnung lässt sich bestreiten, aber Fakt ist, dass die Entstehung der Taliban in Afghanistan großenteils die heutige Situation in der Welt auf tragische Weise bestimmt hat. Dazu hat der pakistanische Nachrichtendienst maßgeblich beigetragen.

In Moskau werden die Taliban nicht gemocht. Die afghanischen Radikalen und deren Schöpfer werden verantwortlich für die Terrorgefahren an den südlichen Grenzen Russlands gemacht. Dennoch findet der frühere Leiter des russischen Nachrichtendienstes SWR, Wjatscheslaw Trubnikow, dass das Expertenzentrum PolitKontakt “den richtigen Mann zum richtigen Zeitpunkt nach Moskau gebracht hat.”

Hier finden Sie den vollständigen Artikel:
Berliner Umschau – Was wollte Pakistans Ex-Geheimdienstchef in Moskau?

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