Dienstag , 25 Juli 2017
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Was bleibt, wenn die Deutschen gehen?

KABUL/AMBERG. Nach 15 Monaten Dienstzeit in der afghanischen Hauptstadt Kabul zieht Polizeihauptkommissar Andreas Weishaupt (44) Bilanz. „Die Arbeit vor Ort war anstrengend und gefährlich – aber aus meiner Sicht hat sie Fortschritte gebracht. In Afghanistan kommt die Ausbildung einer funktionierenden Polizeitruppe voran. Was nach 2014 sein wird, kann ich aber heute noch nicht sagen.“

Der Bundespolizist aus Kümmersbruck (Kreis Amberg-Sulzbach), der heute wieder als Dienstgruppenleiter bei der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen (Kreis Cham) arbeitet, hat Einsatzerfahrung gesammelt: Seit dem 21. März 2011 war er Angehöriger des bilateralen Polizeiprojektes mit dem Titel „German-Police-Project-Team (GPPT)“. Er war nicht als Ausbilder, sondern als Gesamtkoordinator für das Bauwesen und die Ausstattung der Afghanischen Nationalpolizei (ANP) tätig. „Da hat man einen guten Einblick in den schwierigen Aufbau einer funktionierenden Polizeitruppe in diesem Land gewonnen“, sagt er.

Vollständiger Bericht und Quelle:
Mittelbayrische Zeitung –  Was bleibt, wenn die Deutschen gehen? 

 

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