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“Trendwende” in Afghanistan – 2012 fiel kein Bundeswehr-Soldat

 

 

 

 

 

 

Berlin (RP). Der Kommandeur der Internationalen Schutztruppe Isaf für Nordafghanistan, Bundeswehr-General Erich Pfeffer, und der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus sehen vor diesem Hintergrund eine “Trendwende” im deutschen Einsatzgebiet. “Die Sicherheitslage im Norden Afghanistans hat sich in den vergangenen 18 Monaten deutlich verbessert”, sagte Pfeffer. Zuletzt war am ein deutscher Soldat getötet worden. Seit Beginn des Afghanistan-Engagements 2001 starben 52 Bundeswehr-Soldaten, 34 davon bei Angriffen und Anschlägen.

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