Samstag , 24 Juni 2017
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Peter Struck hält den Abzug aus Afghanistan für falsch

Foto: Alexander Voelkel (WAZ)Berlin. Der ehemalige Verteidigungsminister erhebt im Interview schwere Vorwürfe gegen die deutsche Afghanistan-Politik. Den für 2014 geplanten Abzug aus Afghanistan hält er für falsch – wenn auch alternativlos. Der Chef der Friedrich-Ebert-Stiftung hegt zudem Zweifel an der direkten Demokratie und gab eine Studie zu Nicht-Wählern in Auftrag.

Er ist schnörkellos, ruppig, aber herzlich, BVB-Fan, Motorrad-Fan, ein gewisses Showtalent kann man ihm auch nicht absprechen. Die Rede ist von Peter Struck, ein Charakterkopf der SPD, seit einem halben Jahrhundert in der Partei, für die er 29 Jahre lang im Bundestag saß. Zwei Mal führte er ihre Fraktion, zwischen 2002 und 2005 war er Verteidigungsminister. Inzwischen steht der 69-Jährige der Friedrich-Ebert-Stiftung vor. Im Dezember will er für weitere zwei Jahre kandidieren. Die WAZ Mediengruppe sprach mit ihm über sein Leben im politischen (Un)Ruhestand, die Arbeit der Stiftung, die SPD und über die Bundeswehr, die ihn weiter umtreibt.

Vollständiges Interview:
Der Westen (WAZ) – Peter Struck hält den Abzug aus Afghanistan für falsch

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