Samstag , 19 August 2017
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Mindestens 20 Tote bei Selbstmordanschlag in Khost

Bei einem Selbstmordanschlag im Osten Afghanistans sind am Montag mindestens 20 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien drei Nato-Soldaten, teilte das Büro des Gouverneurs der Provinz Khost am Montag mit. Bei dem Anschlag auf eine gemeinsame Patrouille der Nato-geführten Schutztruppe Isaf und afghanischer Sicherheitskräfte wurden demnach zudem 62 Menschen verletzt. Die Taliban bekannten sich zu der Tat.

Weitere Quellen und Zeitungsberichte zum Vorfall:

Der Selbstmordattentäter kam auf einem Motorrad. Mitten auf einem Basar in der afghanischen Stadt Khost zündete der Taliban eine Bombe. Mindestens 20 Menschen wurden bei dem Anschlag getötet. Unter den Opfern sind auch Angehörige der Schutztruppe Isaf. Spiegel Online – Selbstmordattentäter richtet Blutbad auf Basar an

Bei einem Selbstmordanschlag im Osten Afghanistans sind mindestens 20 Menschen getötet worden, unter den Opfern sind auch drei NATO-Soldaten. Die Taliban bekannten sich zu der Bluttat. TLZ.de - Drei NATO-Soldaten in Afghanistan getötet

Bei einem Selbstmordanschlag im Osten Afghanistans sind am Montag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Der Attentäter habe sein mit Sprengsätzen geladenes Motorrad am Morgen auf einem Markt in der Stadt Chost in eine gemeinsame Patrouille von afghanischen Polizisten und NATO-Soldaten gesteuert, sagte d
er Sprecher der Provinz Chost, Barjalai Wakman. Zu dem Anschlag bekannten sich die radikalislamischen Taliban. Handelsblatt – Selbstmordattentat tötet drei Nato-Soldaten

 

 

 

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