Freitag , 23 Juni 2017
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Interview – US-Amerikaner als Profi Fussballer in Afghanistan

nick pugliese

Nick Pugliese ist US-Amerikaner und der einzige Ausländer im afghanischen Profifußball. Er trainierte heimlich beim Kabuler Klub Ferozi FC, bis man ihm einen Vertrag anbot. Die Eltern waren schockiert, doch Pugliese kündigte seinen Job und unterschrieb. Für die 11FREUNDE-Ausgabe #146 trafen wir ihn zum Interview.

»Außerhalb Kabuls kann es schnell gefährlich werden«

Nick Pugliese, Sie sind Amerikaner und spielen Profifußball in Afghanistan. Wie ist das denn passiert?

Ich habe schon früher im College gekickt. In Kabul habe ich für eine Telekommunikationsfirma gearbeitet, aber da habe ich weder regelmäßig Fußball spielen können noch die Stadt kennengelernt. Die Sicherheitsbedingungen für angestellte Ausländer, speziell für Amerikaner, sind so streng, dass man gezwungen ist, in einer Art Parallelwelt zu leben. Man wohnt in einer überwachten Anlage und kann selbst zum Einkaufen im Supermarkt um die Ecke nur in gepanzerten Fahrzeugen fahren. Jedes Mal, wenn ich bei einem Fußballspiel mitmachen wollte, musste ich die Sicherheitsleute überreden. Aber irgendwann habe ich heimlich begonnen, beim Ferozi FC mitzutrainieren und im April hat mir der Verein dann einen Profivertrag angeboten. Ich habe unterschrieben und meinen Job gekündigt.  >> weiterlesen

Vollständiges Interview auf 11freunde.de:
>> Interview – US-Amerikaner als Profi Fussballer in Afghanistan

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