Samstag , 24 Juni 2017
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Gekommen, um zu bleiben

(c) dapd

Gegenüber der kriegsmüden Öffentlichkeit reden Politiker lieber von den guten Chancen auf einen geordneten Abzug, wissen aber: Afghanistan braucht auch nach 2014 noch Militärhilfe des Westens. Das schließt Risiken ein, die derzeit ausgeblendet werden.

Ende 2014 sollen alle westlichen Kampftruppen, auch die Bundeswehr, aus Afghanistan abgezogen sein. So versprechen es deutsche Politiker einer kriegsmüden Öffentlichkeit. Dann wird also alles gut sein in Afghanistan? Mitnichten. Auch die Politiker wissen, dass über 2014 hinaus Kampftruppen nötig sein werden, um die weitere Unterstützung abzusichern, die der Westen den Afghanen zugesagt hat. Dies schließt das Risiko ein, dass westliche Truppen auch in Zukunft in Kämpfe mit regierungsfeindlichen Kräften verwickelt werden können.

Quelle und vollständiger Bericht:
Sueddeutsche.de – Gekommen, um zu bleiben

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