Sonntag , 20 August 2017
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Fotoserie: Rauer Alltag in Kabul

Die Mehrheit der Menschen in Kabul ist arm, trotz millionenschwerer Unterstützung durch ausländische Regierungen und private Geldgeber. Und doch sind sie im Vergleich zum Rest des Landes noch wohlhabend. 25 Millionen Menschen leben in Afghanistan, die Arbeitslosenrate liegt bei 40 Prozent, mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Kabul beherbergt allein drei Millionen Menschen. Die Stadt und ihre Bewohner haben in vergangenen Jahrzehnten Schweres durchmachen müssen: Nachdem die Sowjets 1989 abgezogen waren, wurde Kabul durch den folgenden Bürgerkrieg und Raketen der Mudschahedin in weiten Teilen zerstört. Vieles konnte inzwischen wieder aufgebaut werden, doch Ruinen wie auf dem Foto hinter dem Straßenhändler im Zentrum der Stadt zeugen noch vom Krieg. Zurzeit ist es in Kabul kühl, oft regnerisch, vereinzelt schneit es. Der Fotograf Spencer Platt hat den Alltag der Stadt festgehalten.

Zur kompletten Fotoserie:
Zeit.de – Rauer Alltag in Kabul

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