Samstag , 19 August 2017
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Fotoserie: Die zerstörerische Macht der Drogen

Der Drogenhandel gehört zu den Haupteinnahmequellen der Taliban. Gerade der Bezirk Mardscha in der südafghanischen Provinz Helmand, in dem jetzt die Nato-Offensive stattfindet, gilt als wichtigstes Zentrum für den Handel mit Rohopium. Viele Bewohner der gleichnamigen Bezirkshauptstadt finden ihre einzige Verdienstmöglichkeit in einer von mehreren hundert Heroin-Küchen, in denen das Rauschgift weiterverarbeitet wird. 90 Prozent des weltweit hergestellten Opiums werden in Afghanistan produziert. Der Markt ist mehrere Milliarden Dollar wert. Der Großteil der Drogen wird exportiert. Nordöstlich an Helmand grenzt die Provinz Uruzgan. ZEIT-Reporter Ulrich Ladurner hat dort Opiumbauern besucht, er hat die Vernichtung von Schlafmohnfeldern beobachtet und in der Hauptstadt Kabul mit Heroinsüchtigen gesprochen. Oft wird vergessen, dass das Opium als Heroin auch in Afghanistan konsumiert wird. Der Stoff ist einfach zu beschaffen und billig. Ulrich Ladurner hat Orte und Protagonisten der Drogenwelt fotografiert.

Hier geht es zur Fotoserie auf Zeit.de:
Zeit.de Fotoserie – Die zerstörerische Macht der Drogen

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