Mittwoch , 26 Juli 2017
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Erster Bundeswehr-Helfer erhält Asyl

(Foto: picture alliance / dpa)

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Ohne Übersetzer, Führer und Handwerker wäre der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan deutlich schwieriger. Nach dem Abzug der deutschen Soldaten sind viele dieser sogenannten Ortskräfte in Gefahr: Sie könnten als Kollaborateure gelten. Der erste dieser Männer bekommt nun Asyl in Deutschland.

In der Debatte um den Schutz von Ortskräften nach dem weitgehenden Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan hat die Bundesregierung erstmals einem bedrohten Afghanen Asyl zugesagt. “Ein erster Fall ist positiv beschieden worden”, hieß es aus Berliner Regierungskreisen. Die Anzahl solcher Fälle, die derzeit geprüft würden, liege “im niedrigen zweistelligen Bereich”. Insgesamt beschäftigen das Bundesverteidigungs- und das Bundesinnenministerium sowie das Auswärtige Amt rund 1500 afghanische Ortskräfte, bei denen es sich etwa um Übersetzer, Handwerker und Reinigungskräfte handelt. Rund 450 davon sind Übersetzer bei der Bundeswehr…

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Vollständiger Bericht und Quelle auf:
n-tv.de – Abzug aus Afghanistan, Erster Bundeswehr Helfer erhält Asyl

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