Montag , 21 August 2017
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Auf der Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner

Während der geflissentlich übersehene Krieg in Afghanistan sich weiterschleppt, erkunden Verantwortliche in Washington, Kabul und Islamabad eine Strategie des kleinsten gemeinsamen Nenners, um aus der diplomatischen Sackgasse zu kommen. Der Zweck ist, einen Weg für den Rückzug der US- und Nato-Truppen zu finden, weg von einem Krieg, von dem kaum jemand mehr glaubt, dass er allein durch militärischen Einsatz zu gewinnen ist. Das Ziel ist ein Entwurf für eine politische Übergangsphase, in der die Ansprüche beider Seiten auf das absolut Nötigste hinuntergeschraubt werden, um ein besseres Ergebnis zu erreichen, als auf dem Schlachtfeld möglich wäre.

Beamte des US-Verteidigungsministeriums vergleichen die Vorgangsweise mit der Downing-Street-Deklaration für Nordirland aus dem Jahr 1993. US-Regierungsbeamte erprobten gemeinsam mit General Ehsan Ul-Haq, einem früheren pakistanischen Geheimdienstchef, einen solchen Ansatz. Haq stellte seine Sieben-Punkte-Roadmap, die mehr auf politischen Übergang abzielt als auf die verfahrene militärische Lage, kürzlich in Washington vor.

Vollständiger Bericht und Quelle:
Wiener Zeitung – Auf der Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner

 

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