Samstag , 24 Juni 2017
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Afghanistan zu gefährlich: Böll-Stiftung zieht Leiterin ab

Gut zwei Jahre vor dem Abzug der internationalen Kampftruppen aus Afghanistan wächst die Sorge vor einer Verschlechterung der Sicherheitslage und einer Eskalation der Gewalt.

Die Heinrich-Böll-Stiftung zieht ihre Büroleiterin aus Kabul zum 1. Januar 2013 ab, weil sie die Gefahr für „nicht mehr kalkulierbar“ hält. Das Internationalen Roten Kreuz warnt vor einer humanitären Krise in dem Land. Und eine nichtstaatliche Beobachtungsorganisation befürchtet den Zusammenbruch der afghanischen Regierung.

Vollständige Quelle:
Focus.de – Afghanistan zu gefährlich: Böll-Stiftung zieht Leiterin ab

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