Samstag , 19 August 2017
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Afghanistan verurteilt aufs schärfste Imran Khans Jihad Kommentare

Die afghanische Regierung hat aufs schärfte die Aufrufe des Vorsitzenden der pakistanischen Partei Tehreek-i-Insaf (PTI) Imran Khan, zum Weiterführen des Jihads gegen die ausländischen Truppen in Afghanistan, ausgesprochen.

“Dies ist ein klarer Eingriff in die inneren Angelegenheiten Afghanistans. Wir fordern die pakistanische Regierung auf, all jene Personen zu verhaften die die Taliban unterstützen”, so wurde der stellvertretende Sekretär des afghanischen Parlaments, Farhad Azimi, von der pakistanischen Zeitung `The Express Tribune` zitiert.

Während Imran Khan am Donnerstag die junge Friedens-Aktivistin Malala Yousufzai in Peshawar besuchte, forderte er den Dschihad gegen die ausländischen Truppen in Afghanistan unnachgiebig weiter zu führen.

Imran Khans Aussagen sind auch Gegenstand der parlamentarischen Zusammenkunft am heutigen Tage. Azimi sagte, dass der Präsident Hamid Karzai dieses Thema ebenfalls mit den Mitgliedern des Parlamentes besprechen werde und in Folge dessen dann Maßnahmen einzuleiten.

Hamid Zazai, Geschäftsführer von Mediothek, einem afghanisch-deutschem NGO, wird von der pakistanischen Tageszeitung `Thribune Express` wie folgt zitiert: “Der Krieg in Afghanistan ist kein Dschihad. Es ist ein Krieg der von Terroristen gegen das afghanische Volk und die internationale Gemeinschaft geführt wird.”

Weiterhin behauptet er, dass Imran Khan Unterstützung von den Taliban erfährt und solche Aussagen “ebnen den Weg für eine weitere stärkere Taliban Unterstützung, als wie es sie eh schon bereits genießt.

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